Ausbildungen „Ich mach erst mal eine Ausbildung", so hört man Schulabgänger oft erzählen, „damit ich was Vernünftiges in der Tasche habe". Sicherlich richtig, mit einer Ausbildung, ob sie nun im handwerklichen oder im kaufmännischen Bereich angesiedelt ist, kann der Grundstein für einen guten, erfolgreichen Berufsweg gelegt werden.
Bei einer Berufsausbildung geht es vor allem daran, dem Auszubildenden oder Lehrling die theoretischen und praktischen Kenntnisse zu vermitteln, die er oder sie im späteren Berufsleben benötigt. Gelernt wird also „von der Pike auf". In Deutschland gibt es für die berufliche Ausbildung das so genannte „duale System", das heißt sie erfolgt sowohl im Betrieb (alternativ in einer überbetrieblichen Berufsbildungsstätte) und zum anderen Teil in einer Berufsschule. So werden Theorie und Praxis optimal kombiniert. Zuständig dafür, dass dabei alles mit rechten Dingen zugeht, sind die Handwerks-, Industrie- und Handelskammern. Und wer noch mehr dazu lernen möchte, kann natürlich weiterführende Ausbildungen absolvieren. Wie wäre es beispielsweise mit einer Kfz-Meisterausbildung oder der Ausbildung zum Fachwirt für Bankbetriebslehre? Spezielle Förderprogramme helfen Lernwilligen bei der Finanzierung des Ganzen. |